Nach der anfänglichen Technik, wie auf der Seite "3D Foto" beschrieben, habe ich mich entschlossen, mal mit einer "echten" 3D Kamerakonstruktion Fotos in 3D zu erstellen.
Bei der Kamerakonstruktion handelt es sich um zwei 6 Megapixel Sony Kameras, die über eine mechanische Kopplung synchron ausgelöst werden. Die Kameras sind auf einer Vorrichtung aus stabilem Aluminium mit einem gemeinsamen Auslösehebel montiert.
Durch die Zeiss-Optik der Kameras erhält man gestochen scharfe Bilder. Die einzelnen Bilder der Kameras werden auch hier, mit Hilfe einer 3D-Fotosoftware zu einem 3D-Bild verschmolzen.
Bilder die mit dieser Kamerakonstruktion gemacht worden sind, finden sie links, wenn Sie die Navigation benutzen.
Mittlerweile (April 2008) verwende ich zwei mechanisch gekoppelte Canon IXUS 70 mit je 7,1 Millionen Pixel. Die Stereobasis der Canon-Stereokamera beträgt 86mm. Dieser Abstand ist optimal für die Betrachtung am PC-Monitor.
Danach folgte die Anschaffung einer elektronisch synchronisierten Canon Power Shot SD1000 3D-Stereokamera (siehe unten).
Seit
November 2009 kommt die Fujifilm Real 3D W1 zum Einsatz.
Das Gerät
nimmt mit Hilfe von zwei CCD-Sensoren Bilder auf, die im Inneren der Kamera von
einem Spezialprozessor zu einem 3D-Bild zusammengefügt werden. Dieses Bild lässt
sich ohne 3D-Brille am Kameradisplay betrachten. Aus diesem
3D-Bild können am PC mittels Software wieder zwei Einzelbilder extrahiert
werden. Aus diesen Einzelbildern ist es
möglich Farb-Anaglyphen-Bilder herzustellen. Bilder,
welche mit der 3D W1 gemacht wurden, folgen.